Den heutigen Nachmittag habe ich ganz ins Zeichen der Jugend und ihres Spaßes gestellt.
Wenn man Nachwuchs möchte, muss man dafür auch Zeit und Mühe investieren.


Mit unserer noch sehr jungen Abteilung und dem Nachwuchs probieren wir derzeit aus, wie wir zum einen den Spaßfaktor erhöhen, aber auch das Interesse am gezielten Bogenschießen festigen können. Gleichzeitig soll natürlich auch das Vereinsleben für die Kinder spannend und interessant bleiben.


Wir tüfteln noch und versuchen, ein wenig Action hineinzubringen. Ob sich daraus eine interne Vereinsmeisterschaft entwickeln wird, müssen wir am Jahresende auswerten – ebenso, wie wir mit Wertungen und Ähnlichem umgehen. Zunächst haben wir uns das Konzept der Crossgolfer ausgeliehen und leicht abgewandelt.
Heute stand eine Runde über den Crossgolfplatz an, den wir mit 3D-Zielen bestückt haben.


3,5 Stunden und zwei Runden (inklusive Muffinpause) hat es gedauert – und es hat allen großen Spaß gemacht. Bei den ganz neuen Schützen war die Nervosität deutlich zu spüren, ebenso manchmal der Frust, wenn ein Schuss nicht gelang.


Auch das ist eine schöne Gelegenheit, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, dass Scheitern eben dazugehört – und dass man es „abhaken“ kann, um sich beim nächsten Ziel wieder neu zu konzentrieren. Genau das ist ein Prozess, bei dem wir die Kinder begleiten möchten.


Selbst uns Betreuern und den Eltern, die dabei waren, hat es Spaß gemacht. Dazu beigetragen haben nicht nur das tolle Gelände des Crossgolfplatzes, das sich bestens eignet, sondern auch das schöne Wetter.
Passender Beitrag im Fediverse – https://moppels.bar/notes/acdgyxuum1417ntt