Danke Krische für die Überschrift, die bestens passt.
Es ist Sommer, es ist heiß und wir spielen Crossgolf. Und zwar das zweite Turnier zur inoffiziellen Deutschen Crossgolf Meisterschaft und eben auch, zur Qualifikation in die Deutsche Nationalmannschaft.
Für dieses Turnier hatte sich Janek mit dem Hafengelände in Bückeburg beworben und auch den Zuschlag bekommen. Schon beim ankommen war zu sehen, das Gelände ist einfach riesig und bietet unzählige Möglichkeiten, dort Bahnen zu kreieren und dann auch zu spielen.
Das zuvor ausgegebene Roadbook war mehr kryptisch zu verstehen und vor dem Erleben vor Ort, nicht wirklich zu gebrauchen. Da sollte das nächste mal nachgebessert werden 😉
Wie gewohnt, Anmelden, Freunde treffe, quatschen und Fachsimpeln, alles das gehört vor einem Turnier einfach dazu. Denn es sind immer wieder Freunde dabei, die man lange nicht live gesehen hat. Darunter auch wieder Mitspieler aus Tschechien und Luxemburg.


Anmeldung erledigt, Gruppen erstellt, auf die Spielbahnen verteilt und nicht vergessen viiiieeel Sonnencreme. Und dann ging die Reise los. Meine Fresse, an manchen Bahnen konnte man auf den Trichter kommen, der Ausrichter kann uns nicht leiden. Aber auch viele coole Ideen sind dabei, auf die man auch erst einmal kommen muss.


Dadurch, das das Gelände so groß ist, konnten dich alle Gruppen schön im Gelände verteilen und man hörte das Fluchen dadurch auch nicht mehr so deutlich.

Die Ziele hatten es mitunter auch recht gut, wenn sie im Schatten standen, wollten wir da auch nicht mehr weg….
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Und auch für riskantes Spiel, gab es genügend Möglichkeiten. Drüber weg oder doch außen drum rum.


Was sich als härtester Gegner bewies, war die Sonne. Zu viel und zu lange und so wurde jede Chance genutzt und der Schatten Willkommen geheißen.

Wo es dann keinen Schatten mehr gab, war auf der anderen Kanalseite. Dort brannte uns die Sonne quasi ihr Brandzeichen ein. Wenn dann auch noch ein Schiff das Spielen unterbrach und man warten wollte/musste….

Wieder zurück im Schatten, zeigte uns Icke dann, wie schwer es ist Dart zu spielen.
Und so wechselte sich eine Spielbahn mit der nächsten ab. Am Tagesende und nach über 7 Stunden Spielzeit, sagte der Schrittzähler auch, das wir erfolgreich das Tagesziel erreicht haben.

Wer von uns SpielerInnen erfolgreich sein wird, das zeigte uns dann die Siegerehrung.
Rado aus Tschechien holte sich mit 69 Schlägen Platz 1, gefolgt von Norman mit 72 Schlägen. Auf Platz 3 stand dann ein neues Gesicht auf dem Siegertreppchen, denn mit 73 Schlägen holte sich Marco die dritte Trophäe.



Weniger gut lief es für unsere UHC Mitspieler, am besten schnitt noch Hager ab.